Pressestimmen


"Ein wunderbares Buch, das den Leser in eine andere Zeit versetzt und interessante Einblicke in die Anfänge der Wissenschaft liefert. Wie schon in seinem letzten Buch "Das Weltgeheimnis" macht Thomas de Padova Ikonen der Wissenschaft zu lebendigen Menschen."

(Deutschlandfunk)

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"Der Autor zeichnet ein buntes Panorama der Zeitumstände, vor deren Hintergrund die Auseinandersetzung um das Wesen der Zeit und ihre immer feiner messbaren Unterschiede stattfand. De Padova versteht es, abwechslungsreich und spannend zu erzählen. Seit langem hat mich kein Sachbuch so angenehm belehrt und vergnügt."

(Spektrum der Wissenschaft)

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"So spannend kann Wissenschafts- und Technikgeschichte sein."

(Zeit Wissen Magazin)



"Der Autor folgt den Lebenswegen der beiden Universalgelehrten, die aus der Geschichte ragen wie zwei mächtige Felsen. Er lässt das goldene Gepränge des Barockzeitalters aufmarschieren, die tausend Zimmer von Versailles und die strengen französischen Gärten, deren Design sich lesen lässt als Kommentar zu den Finessen der Infinitesimalrechnung... Bis in die moderne Physik ziehen sich die zwei Zeitvorstellungen, erklärt Thomas de Padova am Ende seines Buches, das mit seinem erzählerischen Talent in die erste Reihe des guten populärwissenschaftlichen Sachbuchs gehört."

(Deutschlandradio Kultur)



"De Padova führt anschaulich vor Augen, wie das neue naturwissenschaftliche Denken der Gelehrten im fruchtbaren Austausch mit dem Handwerk entsteht."

(Falter)



"In seiner wunderbar erzählten Doppelbiografie stellt der Wissenschaftsjournalist Thomas de Padova die Methoden und Ziele der Forscher vor das wildbewegte Panorama des damaligen Europa. Er erklärt die Verbesserung der Uhren, die Berechnung von Grenzwerten, aber auch deren kosmologische und philosophische Voraussetzungen so anschaulich, dass man gespannt ist, wer mit seiner Zeitvorstellung schließlich recht behalten wird - für Entdeckerfreudige ein idealer Schmöker zum Start ins neue Jahr."

(KulturSpiegel)



"Spannend wie in einem Krimi schildert de Padova die beiden Genies - Newton eigenbrötlerisch und ortsgebunden, Leibniz unternehmungslustig, reisefreudig und auf der Suche nach gesellschaftlicher Anerkennung."

(Stuttgarter Zeitung)



"Nehmen Sie sich Zeit und lesen Sie diesen Sachbuchjuwel!"

(SWR2)